Der heutige Potsdamer Hauptbahnhof war in der Zeit der innerdeutschen Teilung nur eingeschränkt nutzbar, weil die in Richtung Nordosten führende Strecke nach wenigen Kilometern auf West-Berliner Gebiet führte. Für durchgehende Reisezüge wurde daher am neuen Berliner Außenring ein Bahnhof an der Kreuzung mit der Bahnstrecke Potsdam - Beelitz errichtet, der von den 60er-Jarhen bis 1993 Hauptbahnhof hieß. Nach 1990 verlor dieser Bahnhof seine Bedeutung und 1999 sogar den gesamten Reisezugverkehr auf den BAR-Gleisen. Erst 25 Jahre später wurde eine neue Verkehrsstation Potsdam-Pirschheide eingerichtet, nun auf den oberen Gleisen nur noch ein Haltepunkt ohne Überholgleise. 189 022 ist am 19.07.25 nur noch wenige Meter von diesem neuen Bahnsteig entfernt. Leon Rosendahl
Keine drei Minuten nach der vorherigen Zugfahrt stand das Ausfahrsignal des Regelgleises auf Fahrt und 189 061 rauschte in Richtung Osten. Leon Rosendahl
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